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Das exklusive Netzwerk für die Bau- und Holzbaubranche 

Der Baukader Club 100 richtet sich an Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Verbände mit direktem oder indirektem Bezug zum Bauhauptgewerbe und Holzbau. 

Als Mitglied werden Sie Teil eines starken Netzwerks von Entscheidungsträger:innen – mit dem Ziel, den Austausch zu fördern, Wissen zu teilen und die Branche nachhaltig zu vernetzen. 

Profitieren Sie vom exklusiven Zugang zu Führungspersönlichkeiten und Meinungsbildner:innen aus Bau, Holzbau und angrenzenden Bereichen. Der Club schafft Raum für relevante Kontakte und langfristige Partnerschaften. 

Als Mitglied erhalten Sie ein kostenloses PR-Porträt pro Jahr im Baukader Magazin – ideal, um Ihre Kompetenzen, Projekte oder Innovationen gezielt zu positionieren. 

Einmal jährlich laden wir zu einem exklusiven Club-Event ein. Persönlich, hochwertig und auf Augenhöhe – für echten Austausch statt oberflächliches Networking. 

Schalten Sie kostenlose Stelleninserate auf dem Baukader Online-Stellenportal und erreichen Sie qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus der Branche. 

Profitieren Sie von exklusiven Mitgliederkonditionen für: 

  • Inserate in unserem Magazin mit 25% Rabatt  
  • Online-Banner und digitale Werbeformate 

Exklusive Club 100 Events 

Ein jährlicher Netzwerkanlass, der Austausch und Dialog in den Mittelpunkt stellt. 

Für Mitglieder, die Vernetzung aktiv leben. 

Der Club 100 geht unter Tag: Besuch der Gotthard-Baustelle

Am 19. September 2025 besuchten rund 40 Mitglieder des Club 100 von Baukader Schweiz die Baustelle der zweiten Gotthardröhre in Göschenen. Geschäftsführer Marco Sonego begrüsste die Gruppe in der Kantine Breiti, bevor Bauleiter Charly Simmen die Führung übernahm. Er machte gleich klar, dass es im Süden Probleme gibt, der Zeitplan aber trotzdem eingehalten werden soll. Die Situation unter Tag ist zweigeteilt: Im Norden hat sich die Tunnelbohrmaschine "Alessandra" bereits fast 1800 Meter vorgearbeitet, während "Paulina" im Süden wegen stark zerklüftetem Gestein schon nach 200 Metern steckenblieb. Dort muss nun über 500 Meter konventionell gesprengt werden, was Mehrkosten von 15 bis 20 Millionen Franken verursacht.

Der Neubau ist nötig, weil die 1980 eröffnete erste Röhre dringend saniert werden muss und dafür ein Parallelbau erforderlich ist. Seit Januar 2025 bohrt sich die TBM von Norden Richtung Airolo, nachdem fünf Jahre Vorbereitungszeit für Zufahrten, Kavernen und Hilfsstollen nötig waren. Die Bauarbeiten sind technisch enorm anspruchsvoll: Über der Röhre liegen bis zu 1500 Meter Gestein, zudem durchquert die Maschine Europas grösstes Süsswasserreservoir. Zwei geologische Störzonen mussten vorab durch breite Infrastrukturtunnel gesichert werden.

Auch oberirdisch ist der Platz extrem knapp, weshalb eine alte Panzerverladerampe sowie umgebaute ehemalige Munitionsdepots des VBS als Installationsflächen dienen. In den unterirdischen Kavernen besichtigte die Gruppe die hochautomatisierte Tübbingproduktion, wo alle 20 Minuten ein neues Betonelement entsteht – insgesamt werden über 40'000 Stück benötigt. Das Ausbruchmaterial wird zwischen Uri und Tessin aufgeteilt und weiterverwendet, etwa zur Renaturierung des Urnersees oder zur Überdeckung der Autobahn bei Airolo.

Tief im Berg entdeckten die Besucher eine kleine Statue der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergarbeiter. Anders als beim Bau der ersten Röhre, bei dem 19 Arbeiter starben, kam es diesmal bislang zu keinem Todesfall. Nach rund zwei Stunden unter Tag kehrte die Gruppe zurück ans Licht und liess den Ausflug in der Kantine bei Getränken ausklingen. Der Artikel schliesst mit ein paar Eckdaten: Der Tunnel wird 16,9 km lang, die Bauzeit rund 10 Jahre und die Kosten belaufen sich auf über 2 Milliarden Franken.

Blitzlichtgewitter vor der «papierlosen Baustelle»

Der Club-100-Event von Baukader Schweiz brachte die rund 45 Teilnehmenden nach Basel. Dort baut Generalunternehmer Implenia ein neues Gebäude für das Departement Biomedizin der Universität Basel. Ein 250-Millionen-Franken-Projekt von grösster Komplexität. Implenia setzt dabei voll auf neuste, digitale Arbeitsweisen.

Sébastian Lavoyer    

Blitzlichtgewitter – am Strassenrand, nicht auf dem roten Teppich. Wir gehen die Klingelbergstrasse in Basel entlang. Neben uns die Baugrube, wo das neue Gebäude des Departementes Biomedizin der Universität Basel entstehen wird. Noch sieht man vor allem eine Grube, das Fundament und erste Mauern. Spundwände sichern die Baugrube, teils rückverankert, teils abgespriesst.

Die rund 50 Teilnehmenden des Club-100-Events von Baukader Schweiz haben sich in zwei Gruppen aufgeteilt. In der Grube erfahren sie von Bauleiter Jörg Myslowiecki und Himmet Türk, Bauführer des Baumeisters Implenia, mehr über die Herausforderungen der Baustelle.

Bauen mitten in der Stadt

Zwei Gebäude mit Vorlesungssälen und Labors begrenzen die Grube im Nord- und Südosten. Im Westen kreuzen sich zwei Strassen, mit Fussgängern, Velofahrern, öffentlichem Verkehr und Autos. Letztere haben das Blitzlichtgewitter ausgelöst, da das Tempo auf der Klingelbergstrasse reduziert ist. Doch viele Autofahrer scheinen dies noch nicht bemerkt zu haben.

Für Implenia und die anderen Unternehmen heisst es Rücksicht nehmen: auf Studierende, Forschende und Verkehrsteilnehmer. Oliver Lehmann, Gesamtprojektleiter bei Implenia, erläuterte in seinem Referat, wie anspruchsvoll das ist.

Die Zahlen, die der 55-jährige Bauingenieur nennt, sind eindrücklich: Das Gebäude wird 35'000 m2 Geschossfläche umfassen, mit Platz für 200 Studierende und 700 Mitarbeitende. Im neuen Biomedizin-Gebäude werden sechs über die Stadt Basel verteilte Standorte zusammengeführt. Ziel dieser Konzentration ist es, die Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen, die Diagnostik zu verbessern und neue Therapieansätze zu entwickeln.

Eine Premiere für den Bauingenieur

Auf zwölf Stockwerken entstehen neue Labore, Büros und Seminarräume. Verbaut werden 4000 Tonnen Stahl und 23’000 m3 Beton – Lehmann vergleicht: «Das entspricht dem Gewicht von 670 Elefanten und dem Volumen von neun Olympia-Schwimmbecken.» Die Kosten betragen über 250 Millionen Franken.

Um die Komplexität zu bewältigen, setzt Implenia auf digitale Tools. Lehmann erklärt: «Für mich ist das die erste komplett papierlose Baustelle.» Gearbeitet wird mit digitalen 3D-Modellen (Building Information Modelling, kurz BIM) und Lean-Management-Methoden.

«Ich will nie mehr anders arbeiten»

Himmet Türk, der Haupt-Bauführer, zeigt am Bildschirm, was das für die Bauarbeiter bedeutet. Jeder Bereich, jede Ebene der Baustelle kann digital eingesehen werden: Bewehrung, Schalung, Wände, Aussparungen – alles bis ins Detail. Türk hatte anfangs Zweifel, ob das funktioniert, doch heute sagt er: «Ich will nie mehr anders arbeiten.» Alle Mengen und Masse sind digital abrufbar, und der aktuelle Stand der Arbeiten ist jederzeit visualisiert.

140 Teilmodelle des Gebäudes sind auf der Software hinterlegt und per Tablet für jeden zugänglich, wie Johannes Löschau, der digitale Gesamtverantwortliche, erklärt. Jeder kann die Informationen aufrufen, die er braucht wie beispielsweise die Elektronik, die Heizungsinstallationen oder die Lüftungssysteme. Es ist, als würde man bei einem 3D-Modell eines Menschen nur die Blutbahnen einblenden.

Fasziniert kamen die Gäste am Ende des Nachmittags im Biozentrum der Universität Basel wieder zusammen, zu kleinen Häppchen und angeregten Gesprächen. «Das war sehr inspirierend und die Implenia gab uns einen spannenden Einblick in die digitalen Möglichkeiten, die wir heute auf dem Bau haben», sagt Marco Sonego, Geschäftsführer von Baukader Schweiz. 

CLUB 100-Networking Event bei der Empa in Dübendorf

Rund 20 CLUB 100-Mitglieder nahmen am Freitag, 29. September am beliebten Event- und Networkingtag von Baukader Schweiz teil. Zu besichtigen gab es die Neubauten der ersten Etappe der städtebaulichen Erweiterung auf dem gemeinsamen Forschungscampus der Empa und Eawag in Dübendorf, die kurz davor stehen in Betrieb genommen zu werden.

Eine strahlende Sonne sorgte bereits beim Eintreffen der Teilnehmer für gute Laune. «The Place Where Innovation Starts» präsentierte sich im schönsten Herbstlicht. Nach der Begrüssung durch Zentralpräsident Marco Sonego und einem Kaffee folgte bereits die Präsentation von Kevin Olas, Leiter Immobilien der Empa.
Drei neue Bauten wurden auf dem Gelände der Empa und der Eawag erstellt. Sie bilden gemeinsam die erste Etappe eines neuen Forschungscampus. Olas erläuterte in seiner Präsentation wie die Ausschreibung und Vergabe bis zum Bau gelaufen war. Er betonte hierbei die Wichtigkeit eines digitalen Zwillings und dass man diesen später auch zur Wartung der Gebäude nutzen könne. Ein spannender Fact war zudem, dass bei den Neubauten an der Empa und Eawag entwickelte Innovationen zur Anwendung kamen, wie beispielsweise eine Toilette, die Schwarz- und Gelbwasser trennen und verwerten kann.

Besichtigung vor Ort
Anschliessend waren alle Teilnehmer sehr gespannt auf die Besichtigung. Beeindruckt folgte das Publikum Olas durch das Multifunktionsgebäude, lauschte seinen Ausführungen, staunte über die 60 Zentimeter dicken Geschossdecken und bewunderte die in Sichtbeton ausgeführten überhohen Wände. Durch den Keller ging es an der Kältemaschine vorbei, deren Abwärme im Sommer über die 144 verbauten Erdsonden ins Erdreich geleitet und im Winter zum Heizen wieder hochgepumpt wird, durch den Medienkanal ins Laborgebäude.

Höchste baudynamische Anforderungen
Dieses steht auf Pfählen, um kleinste Erschütterungen auszuschliessen und so den hohen baudynamischen Anforderungen zu genügen. «Deswegen kam ein Holzbau gar nicht in Frage», erklärte Olas. Denn dieser kann nicht dieselbe Steifigkeit bieten, wie die Ausführung im Massivbau. Alle drei Bauten seien auf eine Lebensdauer von 50 Jahren ausgelegt. Dabei sei es zentral gewesen bereits heute die Flexibilität für eine spätere Umnutzung zu schaffen. «Wir vergleichen immer Lebenszykluskosten mit Investitionskosten. Es macht somit Sinn, bereits heute an eine mögliche spätere Umnutzung zu denken.»

Schönstes Parkhaus der Schweiz
Am eindrücklichsten sichtbar geblieben ist dies wohl beim Parkhaus, bestehend aus Beton-Primärträgern und Sekundärträgern auch Holz, die ein wunderschöne Deckenuntersicht bieten. Denn auch das Parkhaus ist darauf ausgelegt, dass man es zu einem späteren Zeitpunkt als Multifunktionsgebäude nutzten kann. Das heisst, dass beispielsweise auf ein Gefälle, wie es Parkhäuser üblicherweise zum Abfluss von Wasser haben, verzichtet wurde. Durch die seitliche Schalung und zusätzliche Bodenabläufe soll bereits im Vorfeld verhindert werden, dass je soviel Metorwasser ins Innere gelangt, dass der Abfluss desselben aufgrund des fehlenden Gefälles zum Problem werden könnte.

Apéro und Austausch
Tief beeindruckt gelangten die CLUB 100-Teilnehmer nach der Führung zurück zum Ausgangspunkt, wo bereits ein feiner Apéro auf sie wartete. Kevin Olas, Leiter Immobilien und Vlatko Biljaka, Leiter Bauherrenvertretung und Gesamtprojektleiter «co-operate» standen für Fragen gerne zur Verfügung. Die Herbstsonne strahlte immer noch vom Himmel und so genoss man Weisswein, Bier und Apérohäppchen draussen unter freiem Himmel. Zum Schluss verteilte Sandra Kunz, Marketingprojektleiterin von Baukader Schweiz den Teilnehmern noch je ein Päckli feine «Züri Tirggel», bevor sich die CLUB 100-Teilnehmer nach und nach ins Wochenende verabschiedeten.

Neue Grimsel-Staumauer - den Naturgewalten ausgeliefert

Spektakuläre Einblicke, spannende Gespräche und beeindruckende Ingenieurskunst – der Club100 Event 2022 führte die Mitglieder von Baukader Schweiz auf den Grimselpass. Die exklusive Baustellenbesichtigung der neuen Grimsel-Staumauer Spitallamm zeigte eindrücklich, welche Herausforderungen der Bau auf 1'900 Metern mit sich bringt. Ein genussvolles Abendessen im Grimsel-Hospiz rundete den Anlass perfekt ab.

 Der Grimselpass – eine raue, kraftvolle Landschaft, geformt von Wind, Wetter und Wasser. Hier, zwischen schroffen Felsen und tiefblauen Stauseen, steht ein Bauwerk, das seit fast 100 Jahren den Naturgewalten trotzt: die Grimsel-Staumauer Spitallamm. Doch die Zeit hinterlässt Spuren, und so entsteht direkt neben der alten Mauer ein neues Jahrhundertbauwerk – höher, stärker, für die Zukunft gebaut.

Genau an diesem besonderen Ort versammelten sich am 23. September die Mitglieder des Club 100. Eine exklusive Führung gewährte ihnen Einblicke in die monumentale Baustelle, wo Ingenieurskunst und Naturgewalt aufeinandertreffen. Ein Tag voller beeindruckender Perspektiven, spannender Gespräche und genussvoller Momente begann.

Ein beeindruckendes Bauprojekt für die Zukunft
Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich 21 Mitglieder auf der Baustelle ein, um mehr über das Jahrhundertbauwerk zu erfahren. Andres Fankhauser, Leiter Bau + Ökologie der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO), erläuterte in einem spannenden Vortrag die enorme Bedeutung der neuen Staumauer. Gerade im Hinblick auf die zukünftige Energieversorgung der Schweiz sind solche Bauwerke essenziell.

Von der alten Staumauer aus bot sich ein beeindruckender Blick auf die Baustelle. Besucherführer Markus Engel erklärte den Bauprozess sowie die täglichen Herausforderungen, mit denen die Bauleute auf 1'900 Metern über Meer konfrontiert sind. Die Mitglieder des Club 100 zeigten sich tief beeindruckt von der Ingenieurskunst und der Präzision, die in dieses Projekt fließen.

Genuss und Networking im Grimsel-Hospiz
Nach der Führung bot ein gemütlicher Apéro die Gelegenheit für angeregte Gespräche. Beim anschliessenden Abendessen im Grimsel-Hospiz wurde das Networking weiter vertieft. Zentralpräsident Marco Sonego nutzte die Gelegenheit, um den Mitgliedern des Club 100 für ihre Unterstützung und Treue zu danken und den Abend offiziell abzuschliessen.

Baukunst trifft auf Spitzenmedizin: Auf der Baustelle des Anna-Seiler-Hauses

Das Inselspital Bern wächst – mit dem Anna-Seiler-Haus entsteht ein Bauwerk der Superlative. Beim CLUB 100 Event erhielten die Teilnehmenden exklusive Einblicke in die beeindruckende Baustelle: 18 Stockwerke, 83'000 m² Fläche, modernste Bau- und Planungstechniken. Ein Abend voller spannender Perspektiven, faszinierender Technik und wertvollem Networking.

Seit über 650 Jahren steht das Inselspital Bern für medizinische Spitzenleistungen. Heute ist es nicht nur eines der ältesten Unternehmen der Schweiz, sondern auch eines der grössten und modernsten Spitäler des Landes. Mit dem Anna-Seiler-Haus, dem neuen Hauptgebäude B12, entsteht ein Bauwerk, das nicht nur die Zukunft der Schweizer Gesundheitsversorgung prägt, sondern auch architektonisch neue Massstäbe setzt. Beim Club 100 Event von Baukader Schweiz erhielten die Teilnehmenden einen exklusiven Einblick in dieses Jahrhundertprojekt.

 Das neue Anna-Seiler-Haus beeindruckt mit gewaltigen Zahlen:
🏗️ 18 Stockwerke
👷‍♂️ 550 Bauarbeiter täglich
📏 83'000 m² Fläche
💰 601 Millionen Franken Baukosten

Dieses imposante Gebäude wird das 50-jährige Bettenhochhaus ersetzen und künftig das Schweizer Herz- und Gefässzentrum, verschiedene Fachkliniken sowie den Haupteingang des Inselspitals beherbergen. Mit vier Passerellen, darunter eine besonders aufwendige Verbindung zur Kinderklinik, wird es ein zentraler Knotenpunkt des gesamten Spitalbetriebs.

Innovation in Planung und Bau
Ein Projekt dieser Dimension erfordert höchste Präzision in der Umsetzung. Bruno Jung, Gesamtprojektleiter der Inselgruppe AG, und Tossan Souchon, CEO des Generalplaners Archipel, erklärten den Teilnehmern, wie das Bauvorhaben dank Lean Construction und BIM (Building Information Modeling) effizient koordiniert wird.

Anstatt starrer Zeitpläne setzen die Beteiligten auf ein flexibles System: Die 650 involvierten Firmen stimmen ihre Arbeiten selbstständig ab – sichtbar auf einer großen Terminwand mit farbigen Markierungen für jede Aufgabe. Besonders verblüffend: Ein einfaches Klebepunkt-System an den Türrahmen zeigt an, welche Arbeiten in den einzelnen Patientenzimmern bereits erledigt wurden.

Beim Rundgang durch das entstehende Gebäude staunten die Club 100-Mitglieder über die technischen Installationen der zukünftigen Operationssäle und die logistische Meisterleistung, die hinter dem Bau steht. Die beeindruckenden Einblicke führten zu angeregten Diskussionen, die beim anschliessenden Apéro und Abendessen in entspannter Atmosphäre fortgesetzt wurden.

Der CLUB 100 Anlass vom 30. Oktober 2020 in Zermatt musste aufgrund der Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus und den restriktiven Massnahmen abgesagt werden. Ob dieser auf ein späteres Datum verschoben wird ist noch unsicher.

Reise in den längsten Eisenbahntunnel der Welt


Am 24. Oktober 19 kamen die CLUB 100-Mitglieder in Erstfeld zusammen, der Wiege des Gotthard-Basistunnels. Auf die Teilnehmer wartete eine  2.5stündige fachkundige Führung im Zugangsstollen des Basistunnels und im EIZ (Erhaltung- und Interventionszentrum). Ein Erlebnis am Tunnelfenster und die Analyse von möglichen Ereignissen fesselten besonders die Teilnehmer. Das Networking-Teil fand im historischen SBB-Depot statt.

THE CIRCLE – das moderne Niederdorf am Flughafen Zürich


Pius Helg, Zentralpräsident von Baukader Schweiz begrüsste die Anwesenden auf der grössten Hochbaustelle der Schweiz, dankte für ihr zahlreiches erscheinen und übergab das Wort anschliessend an Steivan Clavadetscher, Leiter Ausführung von THE CIRCLE am Airport Zurich. Der japanische Architekt, Riken Yamamoto, habe bei seinem Besuch in der Schweiz – vor Erstellung des Projektes für THE CIRCLE – das Niederdorf besucht. Beeindruckt von dessen Dichte und Vielfalt, habe er anschliessend THE CIRCLE geschaffen, erklärte Clavadetscher.

Die Welt des digitalen Planens und Bauens


Thomas Wehrle, Vizedirektor der ERNE AG Holzbau und Forscher im Bereich der digitalen Fabrikation, führte die anwesenden CLUB-100-Gäste ein in die Welt des digitalen Planens und Bauens. Bevor die Gäste an der Preisverleihung Cadre d’Or teilnahmen erfuhren sie, wie heute bei ERNE AG Holzbau geplant und gebaut wird. 

Ein Blick in die Zukunft des Bauens – zu Besuch bei der Empa und im NEST


Am 13. Oktober 2016 kamen die CLUB 100-Mitglieder zusammen, um die Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) und das dort gelegene NEST (modulares Innovation- und Experimentalgebäude) besser kennen zu lernen.

Building Information Modeling BIM: Bauen, was geplant ist

Bevor die CLUB 100-Mitglieder am 22. Oktober 2015 die Preisverleihung Cadre d’Or besuchten, stand der CLUB 100-Event zum Thema BIM an. Der Referent, Friedrich Häubi, erklärte, wie BIM das Potential hat, künftige Bauprozesse zu revolutionieren.

Heiss und kalt – oder eine Baustelle der Gegensätze

Der Besuch der LoBOS, der wohl grössten privaten Baustelle der Schweiz in Schafisheim, stellte 2014 den Rahmen für den Networking-Event dar. Nicht nur die Grösse der Baustelle erstaunte, sondern auch die 60‘000 Tonnen Backwaren, die hier ab dem Jahr 2016 produziert werden.

Die Erfolgsgeschichte von DACUDA AG und der Scanner-Mouse

Am 24. Oktober 2013 fand der Networking-Event des CLUB 100 im Kursaal in Bern statt. Dr. Alexander Ilic, CEO der erfolgreichen Schweizer Start-Up-Firma Dacuda AG, referierte über die Tätigkeit seiner Unternehmung in der IT-Branche.

Portrait von Reto Studer

Die Anlässe des Club 100 bieten ein kollegiales Netzwerk mit wertvollen Branchenkontakten und spannenden Themen.
Das Fachmagazin erreicht gezielt unsere Zielgruppe – ein grosser Mehrwert!

Portrait von Stephan Sager

Die Mitgliedschaft im Club-100 bietet uns die Möglichkeit, PR-Artikel im Baukader Magazin zu veröffentlichen. So können wir
unsere Kunden gezielt und direkt über unsere Neuheiten und Innovationen informieren.

Portrait von Tino Wattinger

Der Club 100 bietet spannende Anlässe und einzigartige Einblicke auf Grossbaustellen. Gleichzeitig entstehen wertvolle Gelegenheiten, um interessante Persönlichkeiten kennenzulernen und sich zu vernetzen.

Portrait von Martin Tobler

Die Mitgliedschaft im Club 100 von Baukader Schweiz gibt uns einen direkten Zugang zu Entscheidungsträgern aus unterschiedlichsten Sparten der Schweizer Baubranche. Das schätzen wir sehr.

Club 100 Mitglieder

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Das kostet dich die Mitgliedschaft

Jahresbeiträge:

Unternehmen CHF 1000.–
Bildungseinrichtungen & Verbände CHF 500.–

 

Ein überschaubarer Beitrag – mit einem klar messbaren Mehrwert in Sichtbarkeit, Vernetzung und Positionierung. 

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